Zwischen 1661 und 1669 baute Adrian Wilhelm von Virmond die Burg zum Schloss aus. Er baute zusätzlich vier Türme und den Westflügel an. 1744 richtete der Kurfürst von Köln die Kellnerei Neersen-Hülstonk ein. Als 1859 über die Nacht vom 27. auf den 28. März das Schloss abbrannte, und bis auf die Schlossumfassungsmauern alles niederbrannte, musste Gustav Klemme aus Krefeld, der das Schloss 1884 erwarb, dieses wieder herrichten. Der Westflügel blieb jedoch eine Ruine. Außerdem floss die Niers durch die Landschaft. Heute aber ist die Niers ca. einen Kilometer vom Schloss entfernt. Die Stadt Willich kaufte 1970 das Schloss, welches heute als Rathaus genutzt wird. Im Park neben dem Schloss wird der ‚Der Park der Sinne’ genannt wird, da er z.B. Labyrinthe hat.

 

Seit dem Jahr 1984 finden jährlich die Schloss-Festspiele im Schlossinnenhof statt.

 

(Tim)

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